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Archiv der Kategorie: Plätzchen

Ciambelline all’anice

Ciambelle all'anice

Hier kommt mal ein echt italienisches Rezept, dass bei uns in Deutschland weitestgehend unbekannt ist (oder nicht?). Ciambelle all’anice sind mürbe Kringel mit ganz viel Anis. Sie schmecken auch pur gut, der absolute Hit ist es allerdings, sie in Rotwein getunkt zu genießen. Das ist so lecker, dass man gar nicht merkt, wie viele Plätzchen und Gläschen man schon intus hat 😉

Ach ja, das Weinglas hat mir netterweise unsere Nachbarin geliehen… In unserem fast noch Studentenhaushalt ist einfach kein Platz für eine ganze Gläserserie. Mein Liebster trinkt sowieso nur Bier und ich trinke nur selten Alkohol. Deswegen gibt’s bei uns, wenn überhaupt, Wein aus Wassergläsern. Da dreht sich bestimmt nicht nur der Erfinder der Ciambelle all’anice im Grabe um 😉

Der Teig ist schnell gemacht, nur das Formen der Kringel dauert etwas. Das liegt hauptsächlich an der ungewöhnlich elastischen Konsistenz, die durch Wein und Olivenöl im Teig bedingt ist. Zusammen mit den Anissamen bricht der Teig leicht. Um das zu verhindern, muss man genügend Weißwein zugeben. Die Teigkonsistenz sollte weichem Nudelteig ähneln – so hab ich es jedenfalls gerade nochmal nachgelesen. Wer sich die Arbeit erleichtern will, formt einfach Kipferl. Das geht viel schneller!

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Verfasst von - 15. August 2012 in Plätzchen

 

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Whoopie Pies „Yogurette“

Whoopi Pie Yogurette

Ich bin im Klausur-Stress und habe schon ewig nichts mehr gebacken und nur immer gelernt – na ja, eigentlich habe ich vor nicht mal einer Woche erst einen Käsekuchen gemacht. Aber für Backsüchtige ist das viel Zeit 😉 Außerdem zählt das gar nicht so, weil ich gar nichts neues ausprobieren durfte.

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Verfasst von - 6. Juli 2012 in Kuchen, Plätzchen

 

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Cranberry-Aprikosen-Monde

Cranberry-Aprikosen-Monde

Diese Plätzchen machen zwar wahnsinnig viel Arbeit, aber sie sind auch unglaublich lecker! Fruchtig, nicht zu süß, fast wie Pralinen. Unter der schlichten Hülle verbirgt sich nämlich eine Füllung aus Marzipan, Aprikosen, Cranberries, Cashewkernen und etwas Rum.

Cranberry-Aprikosen-Monde dürfen bei uns in der Weihnachtsbäckerei nicht fehlen. Aber weihnachtlich ist das Rezept überhaupt nicht, so dass ich es ganz wunderbar für Post aus meiner Küche mit dem Thema Very Berry verwenden konnte.

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Verfasst von - 1. Juli 2012 in Plätzchen

 

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Osterplätzchen

Nach dem ich schon diese kleinen Mini-Osterplätzchen gebacken habe, wollte ich zum Osterfest nun die größere Variante machen.

Das Plätzchen an sich hat ein feines Zitronenaroma passend zum Frühlingsanfang. Das Royal Icing habe ich verschiedenen Fruchtaromas geschmacklich aufgewertet. Grapefruit und Limette sind dabei meine Favoriten! Weil mir das Royal Icing bei meinem vorherigen Versuch zu hart gewesen ist, habe ich dieses Mal eine Spur Glycerin hinzugefügt. Für einen leichten Schimmer kam dann noch ein bisschen klarer Sirup dazu. Jetzt ist das Royal Icing für mich perfekt – nicht zu hart, leicht schimmernd und immer nocht gut zu verarbeiten! Das Rezept findet ihr hier bei den Grundrezepten. Das Rezept für den Plätzchenteig ist nun auch fertig.

Und weil mir die Plätzchen richtig gut gefallen, reiche ich sie bei dem Backwettbewerb von Sweet Trolley ein! Auch wenn die Frist am 10. April abläuft, lohnt es sich auf jeden Fall mal dort vorbei zu schauen. Schöne Bilder, tolle Rezepte, eine schöne Seite 🙂

 
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Verfasst von - 10. April 2012 in Plätzchen

 

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Osterplätzchen als Zweigschmuck

Neulich bin ich hier mal auf eine ganz bezaubernde Idee für Osterschmuck gestoßen. Und weil ich dann beim Shoppen sogar auf österliche Mini-Ausstecher gestoßen bin, habe ich diese niedlichen Osterplätzchen gebacken, dekoriert und damit unsere Osterzweige geschmückt. Bisher kenne ich Royal Icing nur von Lebkuchenhäusern und meinen ersten Versuchen auf diesem Topsy Turvy Cake…   Deswegen hatte ich erst ganz schön Bammel… Trotzdem, diese hübschen kleinen Osterplätzchen sollten es dieses Jahr unbedingt sein! Rezepte für Ausstechplätzchen und Royal Icing findet man ja im Internet wie Sand am Meer, so dass ich mich einfach für eines entschieden habe und losgebacken hab.

Die noch warmen Plätzchen habe ich nach dem Backen vorsichtig mit einem Holzspießchen durchbohrt. Dann habe ich das Royal Icing aufgespritzt und mit Lebensmittelfarbe die kleinen Details aufgemalt. Nach dem Trocknen habe ich die Osterplätzchen mit Schleifen versehen und an die Zweige gehängt – jetzt duftet das Wohnzimmer nicht nur nach frischem Grün sondern auch ganz zart nach Plätzchen!

Und was soll ich sagen? Die Osterplätzchen sind wirklich niedlich geworden! Sie machen sich auf unserem Wohnzimmertisch richtig gut. Auch die großen Geschwister sind schön geworden. Das Royal Icing ist zwar nicht ganz perfekt gelungen, aber da macht Übung ja den Meister. Vor allem habe ich mir jetzt erstmal größere Spritztüllen bestellt, ich hatte nämlich nur die ganz feinen Nr. 1 von Wilton. Damit ist das Füllen der Flächen doch wirklich mühsam, weil das Icing viel zu schnell fest wird. Auch das Rezept für die Ausstechplätzchen ist noch nicht optimal, sie sind doch ein bisschen ungleichmäßig aufgegangen.

Aber weil ich insgesamt sehr zufrieden bin mit dem Ergebnis, werde ich zu Ostern nochmal größere Osterplätzchen backen. Wenn ich dann ein gutes Rezept gefunden habe, werde ich das natürlich aufschreiben!

Jetzt erstmal nur ein paar Bilder:

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Verfasst von - 3. April 2012 in Plätzchen

 

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