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Archiv für den Monat Juni 2012

Post aus meiner Küche: Was ich verschickt habe

Post aus meiner Küche

Bei Post aus meiner Küche werden Leckereien quer durch Deutschland und andere Länder verschickt. Dafür meldet man sich an und bekommt dann einen Tauschpartner zugelost. Einige Wochen später geht es dann ans Rezepte suchen, ausprobieren, kochen, backen und verpacken; alles zu einem bestimmten, vorher festgelegtem Thema. Das erste Thema war Schokolade, da war ich aber noch nicht dabei. Dieses Mal sollten Köstlichkeiten passend zum Motto „Very Berry“ verschickt werden. Das ist schon schwieriger, finde ich. Beeren an sich überstehen ja nicht so leicht den Postweg. Deswegen müssen sie so in Rezepten verpackt werden, dass sie heil ankommen und trotzdem noch fruchtig-frisch schmecken. Nicht so einfach, oder?

Aber ich habe ja etwas gefunden, dass ich hier kurz vorstellen möchte. Die Rezepte dazu werde ich nach und nach verlinken, eigentlich müsste ich nämlich gerade für Klausuren lernen… Ganz einfach war übrigens die Verpackung. Neulich war ich nämlich Shoppen und habe zufällig diese wunderschöne Kiste gefunden. Erst zu Hause ist mir eingefallen, dass die Farben so gar nicht zu pinken Beerentönen passen… Macht nichts, dann mussten die Leckereien eben in Türkis verpackt werden, das passt zu beidem. Und schon habe ich wieder meine Lieblingsfarbe verwendet und bin gar nicht Schuld daran 😉

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Verfasst von - 30. Juni 2012 in Allgemeines, aus der Reihe getanzt

 

Käsekuchen mit Baiser

Käsekuchen mit Baiser

Alice im kulinarischen Wunderland sucht den perfekten Käsekuchen. Für mich gibt es da ganz klar nur einen, nämlich diesen Käsekuchen mit Baiser und Aprikosen oder Pfirsichen. Da können die ganzen Käsekuchen mit oder ohne Boden, deutsch oder amerikanisch, meist eher trocken, kompakt oder ganz schön „käsig“ nicht mithalten. Bei uns in der Familie gibt es jedenfalls nur noch diesen Käsekuchen, einfach weil er schnell gemacht ist und super lecker ist. Er ist nämlich richtig schön cremig, saftig, locker und genau richtig zitronig-vanillig mit leichtem Quarkgeschmack. Dazu noch ein paar Pfirsiche oder Aprikosen und der perfekte Käsekuchen ist fertig. Nebenbei macht er durch den Baiser und die Früchte optisch auch noch was her – und seien wir mal ehrlich, welcher klassische Käsekuchen sieht wirklich gut aus? Dank des Baisers muss man sich auch keine Sorgen um gerissene Oberflächen machen, muss ich eigentlich noch mehr sagen?

Ne, mal im Ernst, nun hab ich genug angegeben. Ich finde das Rezept einfach klasse und ich hoffe, dass es dem einen oder anderen auch so geht! Aber gerade bei diesen klassischen Familienrezepten hat ja jeder seinen eigenen Favoriten 🙂

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Verfasst von - 29. Juni 2012 in Klassiker, Kuchen

 

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Himbeersirup und Erdbeersirup

Himbeersirup und Erdbeersirup

Marmeladekochen gehört zu meinen Kindheitserinnerungen. Erst wurden die Früchte (meist Johannisbeeren oder Erdbeeren aus dem Garten) gepflückt und „abgestrubbelt“, dann entsaftet und schließlich zu Gelee gekocht. Beim Pflücken und Abstrubbeln musste ich immer mithelfen und war meist nicht ganz so begeistert darüber… Das Marmelade-Kochen haben meine Eltern übernommen und standen dabei stundenlang in der Küche. Ganz anders lief das beim Segeln. In den Sommerferien bin ich mit meinen Eltern an der schwedischen und finnischen Küste entlang gesegelt. Mit ein bisschen Glück fand man da Himbeeren und Blaubeeren in Massen. Und zwar die besonders leckeren wilden Beeren. Da kommen die gezüchteten Beeren vom Feld oder gar aus dem Supermarkt echt nicht mit! Himbeeren und Blaubeeren habe ich mit Leidenschaft gesammelt und natürlich auch genascht. Ein Teil wurde allerdings zu Himbeer-Blaubeer-Suppe für Pfannkuchen gekocht oder eben zu Marmelade. Wobei ich Marmelade eigentlich gar nicht mag. Spaß gemacht hat es trotzdem!

Nun ist die schwedische Küste weit und hier sind mir keine Quellen für wilde Himbeeren oder Blaubeeren bekannt. Ich hab auch keinen Garten, wo Erdbeeren wachsen könnten (Studentenwohnung halt). Aber wenigstens ein bisschen Sommerfeeling mit in den Herbst oder Winter möchte ich dann doch mitnehmen. Marmelade mag ich wie gesagt nicht so, deswegen koche ich mir Himbeersirup und Erdbeersirup. Blaubeeren kann man meiner Meinung nach hierzulande vergessen 😉 Der Sirup schmeckt lecker mit Mineralwasser als Limonade, in Cocktails oder zu Eis und Pfannkuchen. Auch für einige Back- und Kochrezepte kann man den Himbeersirup und Erdbeersirup verwenden.

Besonders lecker finde ich den Himbeersirup, da kann kein gekaufter Sirup mithalten, so herrlich fruchtig ist er. Der Erdbeersirup ähnelt vom Geschmack her Erdbeermarmelade und ist eher süß wie fruchtig-spritzig. Vielleicht lag das aber auch daran, dass ich nicht die allerschönsten Erdbeeren bekommen habe.

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Verfasst von - 25. Juni 2012 in aus der Reihe getanzt

 

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Holunderblütensirup

Holunderblütensirup

Kennt ihr Holunderblütensirup? Bestimmt. Ich habe diesen wunderbar blumigen, leicht zitronigen Sirup allerdings erst vor einigen Jahren in Österreich kennen gelernt. Dort wurde er mit kaltem Mineralwasser als „Gespritzes“ verkauft. Ich habe damals mit meinen Eltern eine Radtour an der Donau entlang gemacht – und bei den herrschenden Temperaturen war das super erfrischen und einfach lecker! Dann habe ich den Sirup ein bisschen aus den Augen verloren, bis jetzt die Blogs voller Rezepte von und mit Holunderblütensirup waren. Als dann neulich die Holunderblüten in voller Pracht standen, habe ich schnell welche gepflückt und den Sirup angesetzt.

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Verfasst von - 20. Juni 2012 in aus der Reihe getanzt

 

Zitronen-Cupcakes

Ach ja, das Bild erinnert mich an Island… Ich wollte heute nämlich endlich doch mal den Fehlkauf von Tortenplatte auf einem Foto hübsch verewigen. Die Tortenplatte, die ich in einem Antiquitätenladen erstanden habe, ist nämlich schief. Leider habe ich das erst etwa 80km weit weg daheim gemerkt 😦 Deswegen steht sie bisher ungenutzt auf einem Regal. Ganz ungenutzt ist sie allerdings nicht, weil meine Lavabrocken aus Island darauf ihr neues Heim gefunden haben. Spontan kam so die Lava auch mit aufs Foto. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Farben richtig isländisch geworden sind. Glaubt ihr mir nicht? Dann schaut mal her: Read the rest of this entry »

 
 

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Melonen-Sorbet

Auch wenn noch nicht wirklich Sommer ist, Eis esse ich immer gerne! Leider besitze ich keine Eismaschine, so dass ich meistens Eis kaufe. Eine Ausnahme ist dieses super leckere Melonen-Sorbet, dass auch ohne Eismaschine richtig gut wird. Wie jedes gute Sorbet ist auch dieses sehr erfrischend. Durch etwas Zitronensaft wird die Süße der Honigmelone ausgeglichen ohne das Melonen-Aroma zu zerstören. Und weil ich das Sorbet so lecker finde, reiche ich es beim Blogevent Eisgekühlt von Amika (Essen ohne Grenzen) ein. Leider schmilzt das Sorbet viel zu schnell, so dass es für einen ungeübten Fotografen kaum möglich ist, ein richtig schönes Foto zu schießen. Nun ja, normalerweise wird es ja einfach ganz schnell aufgegessen 😉

Blog-Event LXXVIII - EISgekühlt (Einsendeschluss 15. Juni 2012)

Das erste Mal habe ich das Sorbet mit einer guten Freundin zusammen für meine Oma Geburtstag gemacht. (Meine Güte, das ist jetzt fast 10 Jahre her) Da dieser Geburtstag im damals noch ganz neuen Ferienhaus meiner Eltern gefeiert wurde, war zwar ein Gefrierfach aber leider kein Pürierstab da. Dummerweise braucht man den aber, um die Melone zu zerkleinern. War aber nicht schlimm, wir haben die Melone mit der Gabel zerdrückt. Das geht auch, ist aber nicht unbedingt zu empfehlen…

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Buchrezension: Backen! Das Gelbe von GU

Bei Miss Blueberrymuffin ist inzwischen die Abstimmung für „Süß, lecker und ein bisschen zu bunt“ online. So viele verschiedene Einsendung, klasse! Von Kreationen mit Erbeeren, zu Regenbogen-Cupcakes, verschiedene Kuchen und Torten und noch viel viel mehr. Ich habe übrigens mit den Schokocupcakes mit Milchcreme (Nr. 24) teilgenommen. Vielleicht mag ja der eine oder andere für mich abstimmen? 🙂

Aber eigentlich wollte ich damit anfangen, einige meiner Backbücher vorzustellen. Natürlich finden sich auch in meinem Bücherregal diverse Koch- und Backbücher, einge besser, andere schlechter. Den Anfang macht ein echtes Nachschlagewerk, nämlich „Backen! Das Gelbe von GU“.

Einige Fakten

  • Preis: 12,95€
  • Seiten: 456
  • Rezepte: 888
  • 4. Auflage von 2005

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Verfasst von - 13. Juni 2012 in Zubehör

 

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